{"type":"rich","html":"<div style=\"width: 640; height: 426; font-family: sans-serif,arial,freesans;\" ><div id=\"shared_container_1637483257\" class=\"shared_container\"><div id=\"shared_header_1637483257\" class=\"shared_header\"><a href=\"https:\/\/hub.hubzilla.hu\/channel\/dampfdruckpresse\"><img src=\"https:\/\/klacker.org\/images\/default_profile_photos\/rainbow_man\/48.png\" alt=\"Die Dampfdruck-Presse\" height=\"32\" width=\"32\" loading=\"lazy\" \/><\/a><span><a href=\"https:\/\/hub.hubzilla.hu\/channel\/dampfdruckpresse\">Die Dampfdruck-Presse<\/a>  wrote the following  <a href=\"https:\/\/klacker.org\/item\/a4c91885-2fb5-4fcb-9166-268064b147c1\">post <\/a><span class=\"autotime\" title=\"2025-01-31T16:34:32+01:00\">Fri, 31 Jan 2025 16:34:32 +0100<\/span><\/span><\/div><div id=\"reshared-content-1637483257\" class=\"reshared-content\"><strong>Suizidal\u2026 aber anscheinend schei\u00dfegal<\/strong><br \/><a class=\"zrl\" href=\"https:\/\/klacker.org\/photos\/dampfdruckpresse\/image\/cf2c0a59-e2a8-4335-b365-d9e442d795c8\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img class=\"zrl\" loading=\"eager\" style=\"width: 480px; max-width: 100%;\" alt=\"Image\/photo\" title=\"\" class=\"\" src=\"https:\/\/klacker.org\/photo\/cf2c0a59-e2a8-4335-b365-d9e442d795c8-2\" \/><\/a><br \/><br \/><em><span style=\"color: #2ecc40;\">Ver\u00f6ffentlicht: 20.01.2025<\/span><\/em><br \/><br \/>Der VdeH positioniert sich gegen ein Verbot der <a href=\"https:\/\/wiki.pfrunzel.hu\/index.php?title=Disposables\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Disposables<\/a>. Anl\u00e4sslich des Verbots der Einwegstifte in Belgien, hat sich der VdeH mit einem Artikel zu Wort gemeldet:<br \/><br \/><a href=\"https:\/\/vd-eh.de\/verbot-von-einweg-e-zigaretten-in-belgien\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><strong>Verbot von Einweg-E-Zigaretten in Belgien<\/strong><\/a> (<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20250119211843\/https:\/\/vd-eh.de\/verbot-von-einweg-e-zigaretten-in-belgien\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">arch<\/a>)<br \/><br \/>Der Verbandschef \u201ehinterfragt kritisch\u201c die Argumente, welche zu dem Verbot gef\u00fchrt haben und auch in anderen L\u00e4ndern zu einem Verbot f\u00fchren k\u00f6nnten.<br \/><br \/>Als einziges Gegenargument kommt dann aber nur das eines wachsenden Schwarzmarktes. Die restlichen Argumente werden nicht entkr\u00e4ftet. Die unglaubliche Ressourcenverschwendung und auch die j\u00fcngere Zielgruppe (nat\u00fcrlich laufen die Dinger bei jungen Menschen\u2026 denn sie sind ein Kaufen-Nutzen-Wegwerfen-Produkt ohne die Notwendigkeit irgendwelcher zus\u00e4tzlicher Produkte und ohne \u201eumst\u00e4ndliche\u201c Handhabung\u2026 zum taschengeld-freundlichen Tarif).<br \/><br \/>Sicherlich ist der Schwarzmarkt ein Problem. Aber das Problem besteht auch JETZT schon, wo die Drecks-Dinger noch nicht verboten sind. Und es ist, solange sie eben nicht verboten sind, auch nicht in den Griff zu bekommen. Ab dem Zeitpunkt, an welchem Disposables verboten sind, ist es (theoretisch, so man denn will) einfach, auf die Produkte zu reagieren. Jede Disposable im Mund oder in der Botanik ist ein illegales oder illegal erworbenes Produkt. Wenn die Dinger irgendwo feilgeboten werden, braucht die \u00dcberwachung nicht erst zu schauen, ob sie denn den gesetzlichen Regeln entsprechen, ob sie korrekt deklariert, ob sie korrekt angemeldet sind\u2026 nein\u2026 der Handel ist illegal. Und Online-Shops, welche diese \u2013 dann verbotenen \u2013 Produkte trotzdem auf dem deutschen Markt anbieten, kann man getrost dicht machen und mit entsprechenden Sanktionen \u00fcberziehen. Solange sie aber, weil sie legal verkauft werden d\u00fcrfen, zum allt\u00e4glichen \u201eStra\u00dfenbild\u201c geh\u00f6ren, ist es ein nicht ganz so gro\u00dfes Risiko, Schwarzmarktware anzubieten. Hier muss die \u00dcberwachung n\u00e4mlich genauer hinschauen. Daf\u00fcr fehlt es an Personal und Ressourcen, weshalb der Schwarzmarkt w\u00e4chst.<br \/><br \/>Ein Verbot w\u00fcrde den Schwarzmarkt nicht beseitigen, ihm sein Wirken aber deutlich erschweren.<br \/><br \/>Das Argument ist also f\u00fcr\u2019n Arsch.<br \/><br \/>Im Endeffekt geht es nur darum, das Produktverbot abzuwenden und die ganzen Probleme, die sich daraus ergeben, weiter hinzunehmen, um auch weiter damit Kohle zu machen.<br \/><br \/>Dass es aber genau DIESE Produkte sind, die dazu f\u00fchren, dass das Dampfen in seiner Gesamtheit (also auch die nachhaltigen Systeme) weiter in Richtung Abgrund reguliert werden wird, das nimmt man dann wohl auch so hin. Mit den \u201eKiiindern\u201c und den b\u00f6sen Disposables kann man n\u00e4mlich Aromenverbote, Leistungsbeschr\u00e4nkungen, Verkaufseinschr\u00e4nkungen, Nutzungsbeschr\u00e4nkungen und vieles mehr sehr gut begr\u00fcnden.<br \/>Das ist Selbstmord\u2026 aber dem Handel anscheinend auch v\u00f6llig egal.<\/div><\/div><br \/><\/div>","width":640,"height":426}