{"type":"rich","html":"<div style=\"width: 640; height: 426; font-family: sans-serif,arial,freesans;\" ><div id=\"shared_container_484806927\" class=\"shared_container\"><div id=\"shared_header_484806927\" class=\"shared_header\"><a href=\"https:\/\/hub.hubzilla.de\/channel\/thb-media\"><img src=\"https:\/\/klacker.org\/photo\/profile\/s\/60\" alt=\"thb-media-public\" height=\"32\" width=\"32\" loading=\"lazy\" \/><\/a><span><a href=\"https:\/\/hub.hubzilla.de\/channel\/thb-media\">thb-media-public<\/a>  wrote the following  <a href=\"https:\/\/klacker.org\/item\/3c833031-8b4e-4a2b-81bf-6efcbb508a77\">post <\/a><span class=\"autotime\" title=\"2024-12-29T10:00:01+01:00\">Sun, 29 Dec 2024 10:00:01 +0100<\/span><\/span><\/div><div id=\"reshared-content-484806927\" class=\"reshared-content\"><strong>Terminsache ePA 3.0 - Elektronischen Patientenakte (ePA 3.0) - Lauterbachs Deal kurz vor Ladenschluss<\/strong><br \/><h1>Terminsache ePA 3.0: Lauterbachs Deal kurz vor Ladenschluss<\/h1><em>Der elektronischen Patientenakte (ePA 3.0) muss vor dem 15.01.2025 widersprochen werden, sonst wird automatisch f\u00fcr Krankenversicherte eine elektronischen Patientenakte angelegt und gef\u00fchrt. Nach dem ich die Information aus Fachbeitr\u00e4gen (Links siehe unten) gelesen habe, gab es f\u00fcr mich nur eine Konsequenz: **Auf der Webseite meiner Krankenkasse Widerspruch einlegen** (hier Bsp. AOK: <span class=\"bookmark-identifier\">#^<\/span><a class=\"bookmark\" href=\"https:\/\/www.aok.de\/bw\/ePA-Widerspruch\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">https:\/\/www.aok.de\/bw\/ePA-Widerspruch<\/a>).<\/em><br \/>Die ePA verspricht viel und h\u00e4lt noch sehr wenig. Die Bedingungen und die Software sind nicht ausgereift. Risiken \u00fcberwiegen m\u00f6gliche Vorteile. Die Datensicherheit ist mangelhaft und die Regelung der Datennutzung aus meiner Sicht katastrophal. Die Vorteile f\u00fcr Gesundheit und Wissenschaft sind in vielen Bereichen sehr fraglich. Sicher gro\u00dfen Nutzen ziehen die kommerziellen Dritt-Nutzer der Daten, die dann EU-weit und in der Folge auch US-Firmen zur Verf\u00fcgung stehen. Dass beim heutigen Stand des Umgangs mit Big Data und KI eine personalisierte Profilierung der Daten vermieden werden kann, darf bezweifelt werden. Den dies ist schlie\u00dflich das profitabelste Gesch\u00e4ftsmodell der Techgiganten.<br \/><br \/><h2><a href=\"https:\/\/www.blaetter.de\/ausgabe\/2025\/januar\/epa-fuer-alle-datengold-fuer-wenige\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">ePA f\u00fcr alle, Datengold f\u00fcr wenige<\/a><\/h2>(\u2192 <span class=\"bookmark-identifier\">#^<\/span><a class=\"bookmark\" href=\"https:\/\/www.blaetter.de\/ausgabe\/2025\/januar\/epa-fuer-alle-datengold-fuer-wenige\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">https:\/\/www.blaetter.de\/ausgabe\/2025\/januar\/epa-fuer-alle-datengold-fuer-wenige<\/a>)&nbsp;&nbsp;<br \/>Die Bl\u00e4tter, Januar 2025, von Ulrike Baureithel<br \/>\u00bb[Bl\u00e4tter f\u00fcr deutsche und internationale Politik](<span class=\"bookmark-identifier\">#^<\/span><a class=\"bookmark\" href=\"https:\/\/www.blaetter.de\/ueber-die-blaetter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">https:\/\/www.blaetter.de\/ueber-die-blaetter<\/a>)\u00ab&nbsp;&nbsp;<br \/><br \/><h2><a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Elektronische-Patientenakte-3-0-Versicherte-wissen-nicht-was-auf-sie-zukommt-10184211.html?seite=all\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Elektronische Patientenakte 3.0: Versicherte wissen nicht, was auf sie zukommt<\/a><\/h2>(\u2192 <span class=\"bookmark-identifier\">#^<\/span><a class=\"bookmark\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Elektronische-Patientenakte-3-0-Versicherte-wissen-nicht-was-auf-sie-zukommt-10184211.html?seite=all%29\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">https:\/\/www.heise.de\/news\/Elektronische-Patientenakte-3-0-Versicherte-wissen-nicht-was-auf-sie-zukommt-10184211.html?seite=all%29<\/a>&nbsp;&nbsp;<br \/><strong>Heise Online, 01.12.2024, 20:16 Uhr, Lesezeit: 14 Min., von Marie-Claire Koch.<\/strong><br \/><em>Der Start der elektronischen Patientenakte 3.0 wird begleitet von Ungewissheit und ethischen Bedenken. Risiken \u00fcberwiegen m\u00f6gliche Vorteile, so Experten.<\/em>&nbsp;&nbsp;<br \/>Bei der neuen Version der elektronischen Patientenakte (ePA 3.0) gibt es viele Unklarheiten \u2013 nicht nur hinsichtlich des angek\u00fcndigten Starttermins, wie die Teilnehmer der zehnten Kongressveranstaltung der Freien \u00c4rzteschaft in Berlin befanden. Die ePA sei bisher nicht funktionsf\u00e4hig, solle aber f\u00fcr 70 Millionen Patienten ausgeliefert werden. Der Begriff &quot;dunkelgr\u00fcne Bananensoftware&quot;, die in Praxen reifen soll, sei daher ziemlich treffend.<br \/><blockquote>Genau 20 Jahre und viele Milliarden Euro: Die elektronische Gesundheitskarte, die 2003 vom Bundestag unter dem Grummeln vieler Abgeordneter beschlossen worden war, ist wahrscheinlich das z\u00e4heste, hindernisreichste und bei \u00c4rzteschaft und Patient:innen unbeliebteste Gesundheitsprojekt, das je aus dem Bundesgesundheitsministerium auf den Weg gebracht wurde.<\/blockquote><\/div><\/div><br \/><\/div>","width":640,"height":426}